Abstrakte Spezifikationsstandards

Die abstrakte Spezifikation bildet die konzeptionelle Grundlage für die meisten Entwicklungsaktivitäten der OGC-Spezifikationen. Offene Schnittstellen und Protokolle werden erstellt und anhand der abstrakten Spezifikation referenziert. Dadurch wird die Interoperabilität zwischen verschiedenen Marken und unterschiedlichen Arten von räumlichen Verarbeitungssystemen ermöglicht. Sie besteht aus mehreren Themenbänden, von denen jeder einen bestimmten Satz abstrakter Modelle, beispielsweise für Metadaten oder Geometrie, als Grundlage für den Aufbau von OGC-Standards bereitstellt.

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Dokumenttitel Version OGC-Dokumentnr. Typ
Thema 0 – Überblick 9.0 04-084r4 AS
Offene Ausschreibungen der OGC
Übersicht

Die OGC Abstract Specification besteht aus mehreren Topic-Bänden. Dieses Dokument (Topic 0) ist eine Übersicht über die OGC Abstract Specification. Jedes Topic befasst sich mit einem bestimmten Satz abstrakter Modelle, beispielsweise für Metadaten oder Geometrie, als Grundlage für den Aufbau von OGC-Standards. Der vollständige Satz der Topic-Bände bildet zusammen die OGC Abstract Specification[2].

OGC Abstract Specification Topics können aus der OGC-Mitgliedschaft oder einer anderen maßgeblichen Organisation zur Entwicklung von Standards (SDO) stammen oder gemeinsame Standardisierungsaktivitäten zwischen OGC und der maßgeblichen SDO sein. Eine maßgebliche SDO ist eine Organisation, die auf Konsensbasis Standards entwickelt.

Die abstrakte Spezifikation ist in Themen unterteilt, um die parallele Entwicklung und Pflege verschiedener Themen durch verschiedene Arbeitsgruppen für Standards (SWGs) zu ermöglichen.

Offene Ausschreibungen und Anfragen

Die Öffentlichkeit kann Entwürfe von Normen prüfen und Feedback geben, um sicherzustellen, dass diese praxisnah und breit anwendbar sind.

Einblicke

Die neuesten wegweisenden Ideen von OGC finden Sie hier.