Die Mitgliedschaft im Open Geospatial Consortium (OGC) hat zugestimmt OGC API – Features – Teil 3: Filtern als offizieller OGC-Standard.
OGC API – Features definiert eine Weboberfläche zum Erstellen, Ändern und Abfragen von Featuredaten. Teil drei dieses Standards konzentriert sich auf die Definition von Abfrageparametern und der Queryables-Ressource, die es Benutzern ermöglicht, Filterkriterien in API-Anfragen anzugeben.
OGC API – Features - Teil 3: Filterung erweitert die Möglichkeit, Datenteilmengen zu extrahieren, die bestimmte Kriterien erfüllen, die über Begrenzungsrahmen oder Datums- und Zeitattribute hinausgehen. Diese erweiterte Abfragefunktion wird mithilfe der Common Query Language (CQL2) – eine kürzlich genehmigter OGC-Standard.
Teil 3 ist als Erweiterung und Interoperabilität mit anderen Teilen des OGC API – Features Standard. Es baut auf Teil 1 auf, der das grundlegende Serververhalten definiert, und ist mit Teil 2 kompatibel, der die Unterstützung für verschiedene Koordinatenreferenzsysteme erweitert.
Um Entwicklern bei der schnellen Implementierung von Produkten zu helfen, die diesen Standard unterstützen, stehen Beispiel-API-Definitionen und -Schemata auf der OGC API – Features WebsiteDiese Ressourcen entsprechen den OpenAPI-Spezifikation v3.0, sodass sie sich problemlos in verschiedene Web-APIs integrieren lassen.
OGC API – Features - Teil 3: Filterung ist das Ergebnis der Arbeit und des Engagements der OGC API – Features Arbeitsgruppe Standards. Die Entwicklung des Standards wurde geleitet von:
- Redakteure:
- Panagiotis (Peter) A. Vretanos, CubeWerx Inc.
- Clemens Portele, interactive instruments GmbH
- Einsender:
- Andrea Aime, GeoSolutions von Giannecchini Simone & C. sas
- Jeff Harrison, Geospatial Center der US-Armee (AGC)
- Jérôme Jacovella-St-Louis, Ecere Corporation
Wie bei jedem OGC-Standard, OGC API – Features – Teil 3: Filterstandard ist kostenlos herunterzuladen und zu implementieren. Interessenten erfahren mehr auf der OGC API – Features Standardwebseite.
OGC(R) bittet um Kommentare zum Kandidatenspezifikationsmodellstandard